2007 Auf der Hahnenmoos-Alm in der Schweiz



Die Teilnehmer der Reise In der Woche vom 24.6. - 30.6.2007 hatten wir unseren ersten Hangflugurlaub in der Schweiz geplant. Die Teilnehmer an der Reise Waren Dirk mit Frau und Hund sowie Andreas mit Frau und Ich ( Peter). Die Anreise ist von uns "hoch im Norden" etwas mühselig, aber das Wetter war dafür am ersten Tag super zum fliegen geeignet. Die letzten Meter konnten wir zu Fuß oder mit der Seilbahn bewältigen. Ich hatte mich für die Seilbahn entschieden und einen Flieger mit hochgenommen, meinen alten Last Down XXL/E.

Einweisung von SchweizernNach einem Check der Frequenztafel und einer kurzen Einweisung von anderen Piloten konnte ich den Tag gut zum Eingewöhnen benutzen. Denn unsere Erfahrungen mit dem Hangfliegen beschränkten sich bisher auf das fliegen am Steilufer von Rügen (maximale Höhe ca. 50m über Wasser). Darum ist es ganz anders mit dem fliegen dort oben auf über 2000m Höhe. Wir mussten bei all unseren Fliegern die Trimmung nach vorn schieben da die Luft dort oben dünner ist.

Ich und mei alter Last Down XXL/EDanach ging zum ersten mahl in die Luft. Was soll ich sagen der alte Last Down XXL/E machte seine Sache gut. Zum Anfang muss man sich erst daran gewöhnen das man auf Augenhöhe fliegen kann ohne daran zudenken gleich landen zu müssen. Apropos landen, das landen Hang auf ist auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich hab’s irgendwie hingekriegt. Leider gibt es davon keine Bilder.

Der Modellraum Zum Abend konnten wir dann unsere Autos mit den Fliegern endlich nach oben fahren und ausladen. Wir brachten alles in den Modellbauraum. Dort hatten alle anderen Modellpiloten auch Ihre Flieger untergebracht.

Dirk und Andreas beim fliegen Flieger von Dirk und Andreas Am nächsten Tag waren nun Dirk und Andreas dran mit ihren ersten Flügen und Sie meisterten sie bravourös. Ab jetzt flogen unsere Flieger fast immer wenn es ging.

Dirk sein Easy-Gleiter Aber das Wetter war sehr unbeständig und es regnete des Öfteren, darum kamen auch die Elaporflieger zum Einsatz. Am nächsten Tag kam es noch dicker Schneeregen und starker Wind. Darum ein "Familientag" (Ausflug nach Adelboden).

MogenstimmungAn den nächsten Tagen wurde das Wetter immer ein bisschen besser und die Flugzeiten immer länger.

Horten VI Dann waren mir die Sonne und der Wind mir hold gewesen und ich konnte meine Horten auspacken und ein Paar runden fliegen. Aber es reichte nicht ganz um längere Zeit oben zu bleiben.

Und am letzen Tag wurde noch einmal ein super Flugtag. Wir folgen was die Maschinen hergaben. Aber dieser Tag war dann doch zu schnell vorbei und wir mussten Abschied nehmen. Aber vieles wird uns in guter Erinnerung bleiben, so das gute und reichhaltige Essen im Hotel.

Hahnenmoosalm Dirk beim Aufstieg So wie die netten Fliegerkollegen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Die uns immer wieder Aufmunterten wenn eine Landung nicht so gut war oder wir absoffen und eine Außenlandung machen mussten. Zwei Sachen stehen jetzt fest wir kommen wieder in die Alpen zum fliegen, und wir rüsten auf (Schalentiere müssen rann).

Peter.

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